Bestände rechtzeitig nachbestellen

Wie verwalte ich Mindestbestände im Lager?

LAGER 6000 führt Bestände pro Artikel und macht sichtbar, wenn ein festgelegter Mindestbestand unterschritten wird. So erkennen Sie Nachbestellbedarf, bevor ein Artikel fehlt.

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Die kurze Antwort

Für jeden relevanten Artikel wird ein Mindestbestand hinterlegt. Nach Wareneingängen, Entnahmen oder Verkäufen wird der aktuelle Bestand fortgeschrieben. Sinkt er unter den definierten Wert, kann der Artikel in der Bestandsübersicht gezielt geprüft und nachbestellt werden.

So entsteht ein verlässlicher Nachbestellprozess

Ein Mindestbestand ist kein fester Wert für das ganze Lager. Er gehört zu dem Artikel, der Lieferzeit, Verbrauch und Sicherheitsreserve berücksichtigen muss.

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Artikel sinnvoll auswählen

Beginnen Sie mit Teilen und Materialien, deren Fehlen Arbeit, Verkauf oder Produktion unmittelbar bremst.

2

Untergrenze festlegen

Der Mindestbestand sollte Verbrauch während der Lieferzeit und eine passende Reserve abdecken. Bei saisonalen Artikeln wird er bei Bedarf angepasst.

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Bestände laufend buchen

Wareneingang, Entnahme, Verkauf und Inventur halten den Systembestand aktuell. Nur dann sind Mindestbestände eine belastbare Grundlage.

Wann Mindestbestände besonders helfen

Sie sind besonders nützlich bei Ersatzteilen, Verbrauchsmaterial, schnell drehenden Handelsartikeln und Komponenten, die nicht kurzfristig beschafft werden können. Statt Listen manuell zu durchsuchen, konzentrieren Sie sich auf die Artikel mit Handlungsbedarf.

Für die Kontrolle gehören Mindestbestand, aktueller Bestand, Lagerort und Lieferant zusammen. Die Artikelverwaltung bündelt diese Angaben; Listen und Berichte helfen bei der regelmäßigen Prüfung.

Bestände im Blick behalten statt Engpässe suchen

Wir zeigen Ihnen, wie Artikel, Scanner, Inventur und Mindestbestände zu Ihrem Lagerablauf passen.

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