LAGER 6000 speichert Bestände, Artikel und Bewegungen in MariaDB/MySQL. Damit erhalten Sie volle Transparenz statt einer Black Box und können mit Standardwerkzeugen auf Ihre Daten zugreifen.
Viele Lagersysteme speichern Bestände in geschlossenen Strukturen. Das macht unabhängige Auswertungen, Datenmigrationen oder Schnittstellen teuer und unnötig kompliziert.
Mit LAGER 6000 arbeiten Sie auf einer offenen SQL-Datenbank. Dadurch können Sie nicht nur Bestände verwalten, sondern Ihre Daten auch in BI-Tools, eigene Berichte oder bestehende ERP-Prozesse integrieren.
Ihre Daten bleiben lesbar und strukturiert. Das hilft bei Wachstum, Migration und individueller Prozessanpassung.
Gerade bei Verbindung zu Kassensoftware, Webshop oder DWH ist eine offene Datenbasis ein großer Vorteil.
Wenn Excel-Exporte nicht mehr reichen, können Sie direkt auf die Daten zugreifen und Berichte granularer bauen.
Die SQL-Struktur ist kein theoretischer Vorteil, sondern im Alltag direkt nutzbar.
Lieferanten, Artikel, Lagerorte und Bewegungen lassen sich direkt per SQL kontrollieren.
Bestandsentwicklungen, Umschlagshäufigkeit oder Lagerortanalysen lassen sich flexibel modellieren.
Über Importe oder individuelle Skripte bringen Sie Artikeldaten strukturiert ins System.
Inventurdaten und Korrekturen können über dieselbe Datenbank langfristig verglichen werden.
Die häufigsten Punkte rund um Zugriff, Tools und technische Offenheit.
MariaDB beziehungsweise MySQL. Damit arbeitet das System auf einem verbreiteten SQL-Standard.
Ja. Genau das ist einer der Kernvorteile. Sie können SQL-Abfragen fahren oder Tools wie DBeaver verwenden.
Ja. Die offene Datenstruktur eignet sich sehr gut, wenn Lagerdaten in andere Systeme fließen sollen.
Nein. Auch Fachanwender profitieren, weil Berichte, Exporte und langfristige Datenhoheit einfacher werden.
Dann ist die offene SQL-Datenbank von LAGER 6000 ein echter Hebel für Reporting, Schnittstellen und Wachstum.