Produktion und Fertigungslager brauchen transparente Bestände, nachvollziehbare Artikelbewegungen und eine Lagerverwaltung, die im Alltag nicht bremst. LAGER 6000 ist eine Windows-Lagersoftware mit offener SQL-Datenbank.
In Produktion und Fertigung müssen Materialbestände nachvollziehbar sein. Fehlende Teile können Abläufe verzögern.
LAGER 6000 kann Material, Komponenten und Lagerartikel strukturiert verwalten und Bestände durch Inventur und Buchungen aktuell halten.
LAGER 6000 unterstützt Artikelverwaltung, Bestände, Inventur, Barcode-Erfassung und Auswertungen. Die offene SQL-Datenbank erleichtert eigene Listen, Schnittstellen und spätere Erweiterungen.
Komponenten und Verbrauchsmaterial verwalten.
Zugänge nachvollziehbar buchen.
Ist-Bestände prüfen und korrigieren.
Produktionsbetriebe brauchen verlässliche Informationen über Rohstoffe, Verbrauchsmaterialien und fertige Artikel. Fehlen Materialien oder stimmen Bestände nicht, wird die Fertigung unnötig unterbrochen. LAGER 6000 unterstützt die Bestandsführung, Artikelverwaltung, Inventur und Erfassung per Barcode in einer lokalen Windows-Umgebung.
Ein möglicher Ablauf ist die Übernahme des vorhandenen Artikelstamms, die Zuordnung von Lieferanten und Mindestbeständen sowie die Buchung von Wareneingängen und Materialentnahmen. Mit Etiketten und Scannern lassen sich Artikel schneller identifizieren. Über die SQL-Datenbank können eigene Bestands- und Verbrauchslisten erstellt werden.
LAGER 6000 ist in erster Linie eine Lager- und Bestandsverwaltung, keine vollständige Produktionsplanung. Stücklisten, Fertigungsaufträge und individuelle Abläufe sollten deshalb vorab anhand eines konkreten Beispiels geprüft werden.
Ein fehlendes Bauteil für wenige Cent kann eine Fertigung aufhalten. Gleichzeitig binden zu hohe Sicherheitsbestände Geld. LAGER 6000 sorgt dafür, dass Rohstoffe, Komponenten, Normteile und Verbrauchsmaterial mit aktuellem Bestand geführt werden – und dass auffällt, wenn etwas knapp wird.
Jede Entnahme aus dem Materiallager wird gebucht. Entnahmen, Umlagerungen und Rückgaben bleiben dokumentiert, sodass sich später prüfen lässt, wann welches Material das Lager verlassen hat. Mit Barcodescanner und Etiketten geht das am Ausgabeplatz schneller als mit Suchen und Abtippen.
Für Teile, ohne die die Fertigung stillsteht, hinterlegen Sie einen Mindestbestand. Fällt der Bestand darunter, erscheint der Artikel im Bestellvorschlag – rechtzeitig, bevor die Linie wartet.
Artikel lassen sich mit Varianten, Seriennummern und Chargen führen. Ein Lagerort je Artikel hilft, Teile im Regal wiederzufinden; wie Sie Lagerorte sinnvoll benennen, beschreibt der Ratgeber zu Lagerorten.
Die Bestände liegen in einer offenen MariaDB-/MySQL-Datenbank. Ihre IT kann sie lesen und mit anderen Systemen abgleichen, ohne auf ein Zusatzmodul zu warten. Details stehen auf der Seite SQL-Datenbank.
Wichtig für die Entscheidung: LAGER 6000 ist eine Lager- und Bestandsverwaltung, keine Produktionsplanung. Wenn Sie Stücklisten oder Fertigungsaufträge brauchen, prüfen wir das vorab an einem konkreten Beispiel aus Ihrem Betrieb.
Ja, für die Bestandsführung von Rohstoffen, Komponenten und Verbrauchsmaterial: Wareneingang, Entnahme, Mindestbestand und Inventur. Eine Produktionsplanung mit Fertigungsaufträgen ist nicht enthalten.
Ja, im Client/Server-Betrieb arbeiten mehrere Arbeitsplätze über eine gemeinsame SQL-Datenbank. Jede Buchung ist sofort für alle sichtbar.
Ja. Artikel können mit Varianten, Seriennummern und Chargen geführt werden.
Die Daten liegen in einer offenen MariaDB-/MySQL-Datenbank. Lesen und Abgleichen ist über Standardwerkzeuge und eigene Skripte möglich; den konkreten Weg klären wir mit Ihrer IT.
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