Wenn die Lagerliste nicht mehr mitwächst: Umstieg auf LAGER 6000, ohne alles neu abzutippen
Fast jedes Lager beginnt mit einer Excel-Tabelle, und für eine Person mit ein paar hundert Artikeln funktioniert das auch. Schwierig wird es, sobald mehrere Leute gleichzeitig buchen wollen: Die Datei ist gesperrt, jemand arbeitet in einer Kopie weiter, und am Abend gibt es zwei Bestände für denselben Artikel.
Typische Anzeichen:
| Im Alltag | Excel-Liste | LAGER 6000 |
|---|---|---|
| Mehrere Personen gleichzeitig | Datei gesperrt oder Kopien mit unterschiedlichem Stand | Alle Arbeitsplätze auf einer gemeinsamen Datenbank |
| Wer hat was gebucht? | Wert überschrieben, Verlauf fehlt | Zugänge, Entnahmen und Umlagerungen bleiben dokumentiert |
| Barcode und Etiketten | Nur mit Behelfslösungen | Scanner und Etikettendruck vorgesehen |
| Nachbestellen | Eigene Formeln, die jemand pflegen muss | Mindestbestand je Artikel, Bestellvorschlag |
| Inventur | Liste ausdrucken, abtippen, Differenzen suchen | Zählen per Scanner, Abgleich mit dem Sollbestand |
| Datensicherung | Irgendwo auf einem Laufwerk | Datenbank auf Ihrem Server, eigene Sicherung planbar |
LAGER 6000 ist eine Windows-Lagersoftware mit offener MariaDB-/MySQL-Datenbank. Sie läuft lokal in Ihrem Netzwerk, als Einzelplatz oder im Client/Server-Betrieb für 5, 10 oder 20 gleichzeitige Arbeitsplätze.
Jeder Artikel braucht eine eindeutige Artikelnummer oder EAN. Doppelte Zeilen, zusammengefasste Zellen und Summenzeilen fliegen raus. Spalten für EAN und Artikelnummer als Text formatieren, damit Excel keine Exponentialzahlen daraus macht.
Die Tabelle wird als CSV oder Excel-Datei in LAGER 6000 importiert – zuerst nur ein Teil, dann werden einzelne Datensätze geprüft: Preise, Umlaute, Bestände. Worauf es bei der Importdatei ankommt, steht auf der Seite Datenimport und im Ratgeber zum Artikelstamm-Import.
Am Stichtag wird der vollständige Bestand übernommen, ideal direkt nach einer Zählung. Ab diesem Moment wird jeder Zugang und jede Entnahme in LAGER 6000 gebucht; die Excel-Liste wird archiviert und nicht mehr parallel gepflegt. Zwei führende Bestände sind genau das Problem, das Sie lösen wollen.
Gleichzeitig arbeiten: Büro, Lager und Versand sehen denselben Bestand. Mit Benutzerrechten legen Sie fest, wer Preise ändern oder Bestände korrigieren darf.
Rechtzeitig nachbestellen: Für jeden Artikel lässt sich ein Mindestbestand hinterlegen. Fällt der Bestand darunter, erscheint der Artikel im Bestellvorschlag.
Scannen statt suchen: Mit Barcodescanner und Etiketten werden Wareneingang, Entnahme und Inventur schneller und fehlerärmer.
Excel bleibt als Werkzeug: Für Auswertungen können Sie Listen weiter exportieren – nur der Bestand wird nicht mehr in Excel geführt.
Ja. Artikelnummer, Bezeichnung, EAN, Preise, Lieferant, Lagerort und Bestand werden aus einer CSV- oder Excel-Datei importiert. Vorher machen wir einen Probelauf mit einem Ausschnitt der Daten.
Ja, im Client/Server-Betrieb. Alle Arbeitsplätze arbeiten über eine gemeinsame SQL-Datenbank; es gibt keine gesperrte Datei und keine konkurrierenden Kopien.
Ja. Listen lassen sich exportieren, und die Daten liegen in einer offenen MariaDB-/MySQL-Datenbank, die Sie auch mit eigenen Abfragen auswerten können.
LAGER 6000 Einzelplatz kostet 499 EUR netto, Client/Server für 5 Arbeitsplätze 1.996 EUR netto – jeweils als Einmalkauf ohne monatliche Nutzergebühr. Hilfe beim Import und eine Einweisung sind zusätzlich buchbar.
Schicken Sie uns einen Ausschnitt – wir sagen Ihnen, was sich direkt übernehmen lässt.
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