Großhandel und Warenlager brauchen transparente Bestände, nachvollziehbare Artikelbewegungen und eine Lagerverwaltung, die im Alltag nicht bremst. LAGER 6000 ist eine Windows-Lagersoftware mit offener SQL-Datenbank.
Im Großhandel sind aktuelle Bestände, Lieferanteninformationen und schnelle Artikelsuche entscheidend. Mehrere Mitarbeiter müssen häufig gleichzeitig arbeiten.
LAGER 6000 ist netzwerkfähig und arbeitet mit einer SQL-Datenbank, sodass mehrere Arbeitsplätze auf gemeinsame Daten zugreifen können.
LAGER 6000 unterstützt Artikelverwaltung, Bestände, Inventur, Barcode-Erfassung und Auswertungen. Die offene SQL-Datenbank erleichtert eigene Listen, Schnittstellen und spätere Erweiterungen.
Mehrere Arbeitsplätze mit gemeinsamer Datenbank.
Artikel und Bestände schnell prüfen.
Daten über SQL flexibel auswerten.
Im Großhandel müssen mehrere Mitarbeiter schnell auf denselben Artikel- und Bestandsstand zugreifen können. Gleichzeitig entstehen viele Bewegungen durch Wareneingang, Kommissionierung, Verkauf und Rücklieferungen. LAGER 6000 ist für Einzelplatz- und Netzwerkbetrieb ausgelegt und führt die Bestände in einer zentralen SQL-Datenbank.
Die Einrichtung beginnt mit einem sauberen Artikelstamm und der Zuordnung von Lieferanten, Preisen und Warengruppen. Im Netzwerk können Büro, Verkauf und Lager mit derselben Datenbasis arbeiten. Scanner und Etiketten unterstützen die Erfassung; Berichte und SQL-Abfragen helfen bei Bestandskontrolle, Inventur und individuellen Auswertungen.
Die passenden Arbeitsplätze, Datenbankstruktur und Schnittstellen hängen vom tatsächlichen Ablauf ab. Für größere Sortimente sollte außerdem geprüft werden, welche Auswertungen regelmäßig gebraucht werden und wie bestehende Artikelstämme übernommen werden.
Im Großhandel greifen Einkauf, Verkauf und Lager gleichzeitig auf dieselben Artikel zu. Eine Excel-Liste oder eine Einzelplatzlösung stößt hier schnell an Grenzen: Die Datei ist gesperrt, Bestände werden doppelt gepflegt, und niemand weiß sicher, welcher Stand gilt. LAGER 6000 führt alle Arbeitsplätze über eine gemeinsame SQL-Datenbank im eigenen Netzwerk.
Zu jedem Artikel gehören Lieferanten, Einkaufspreise, Warengruppe, Lagerort und Barcode. Vorhandene Artikelstämme und Preislisten lassen sich per CSV- oder Excel-Import übernehmen, statt sie neu abzutippen. Wie Sie Lieferanten und Konditionen sauber pflegen, zeigt die Seite Lieferantenverwaltung.
Für Schnelldreher hinterlegen Sie einen Mindestbestand. Nach Wareneingang, Entnahme oder Verkauf wird der Bestand fortgeschrieben; fällt er unter die Grenze, erscheint der Artikel im Bestellvorschlag. So fällt eine Lücke auf, bevor ein Kunde vergeblich bestellt.
Mit Barcodescanner und Etiketten werden Artikel beim Wareneingang, bei der Kommissionierung und bei der Inventur gescannt statt gesucht. Entnahmen, Umlagerungen und Ausgänge bleiben dokumentiert und sind später nachvollziehbar.
Ab dem Client/Server-Paket legen Sie fest, wer Preise ändern, Bestände korrigieren oder nur nachsehen darf. Änderungen werden protokolliert – wichtig, wenn mehrere Personen am selben Bestand arbeiten.
| Arbeitsplätze gleichzeitig | Paket | Preis netto |
|---|---|---|
| 1 | LAGER 6000 Einzelplatz | 499 EUR |
| bis 5 | 5 Plätze Client/Server | 1.996 EUR |
| bis 10 | 10 Plätze Client/Server | 3.499 EUR |
| bis 20 | 20 Plätze Client/Server | 6.999 EUR |
Einmalkauf, keine monatliche Nutzergebühr. Worauf Sie bei der Auswahl für mehrere Arbeitsplätze achten sollten, steht im Ratgeber zur Mehrplatz-Auswahl.
Ja. Im Client/Server-Betrieb arbeiten alle Arbeitsplätze über eine gemeinsame MariaDB-/MySQL-Datenbank im lokalen Netzwerk. Es gibt Pakete für 5, 10 und 20 gleichzeitige Arbeitsplätze.
Ja. Einkauf, Verkauf und Lager sehen denselben Bestand. Benutzerrechte legen fest, wer was ändern darf, und Änderungen werden protokolliert.
Über den Import aus CSV- oder Excel-Dateien. Artikelnummern, Bezeichnungen, Lieferanten, Preise und Anfangsbestände müssen nicht neu erfasst werden.
Ja. Für jeden Artikel lässt sich ein Mindestbestand hinterlegen. Fällt der Bestand darunter, erscheint der Artikel im Bestellvorschlag.
Ja. Die Daten liegen in einer offenen SQL-Datenbank. Eigene Listen und Abfragen sind möglich, auch mit Standardwerkzeugen wie DBeaver.
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